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Projekt > Transnational |
| Transnational - AuslÄndische Partner |
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Finnland
Spanien
Tschechien
Polen |
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»Pent@point«
Der Kreis der Partner in der Europäischen Union erweitert sich… Berührt das die tägliche Arbeit von kleinen Unternehmen? Der Europäische Markt ist groß – im Potenzial und in der Mobilität!
Gerade Selbständige in grenznahen Regionen spüren nicht selten leidvoll, wie mobil z.B. Kunden sein können. Andere bemerken aber auch, dass heimische Produkte von Spanien bis Finnland, von Irland bis Ungarn auf großes Interesse stoßen.
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Wie alles im Leben, hat auch der Europäische Markt zwei Seiten. Einerseits eine wachsende Konkurrenz, andererseits ein wachsendes Absatzpotenzial. Davon sind auch zunehmend kleine Unternehmen betroffen, deren Aktionsradius bisher ausschließlich regional war. Diese von vielen als Bedrohung empfundene Herausforderung vielmehr als Chance zu begreifen, ist ein Schwerpunkt der Unterstützung des Verbunds "Schittmacher OderSpree". Schließlich liegt unsere Region im Herzen von Europa und wir haben die Globalisierung quasi vor der Haustür.
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Von und
miteinander
lernen |
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Die Initiative EQUAL als Gemeinschaftsinitiative der Europäischen Union fördert die Zusammenarbeit zwischen regionalen Verbünden über die Landesgrenzen hinweg. Ziel ist es auch hier, von und miteinander zu lernen. Das bedeutet den Austausch von Know-how und erfolgreichen Ansätzen. Was sich in anderen Ländern bewährt, soll durch diese Zusammenarbeit in die Heimatregion – angepasst an die Besonderheiten vor Ort - gebracht werden.
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Das betrifft Ansätze sowohl hinsichtlich der Rahmen-
bedingungen für Wirtschaft und Arbeitsmarkt, betrifft aber auch Ansätze für die tägliche Führung und Gestaltung von insbesondere kleinen Unternehmen. Kleine und mittel-
ständische Unternehmen sind bekanntermaßen europaweit das Rückgrat der Wirtschaft und des Arbeitsmarktes.
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Erstaunlicherweise bestehen dennoch zwischen kleinen Unternehmen vergleichsweise wenig grenzüberschreitende Kontakte und Kooperationen. Aufgrund ihrer Größe und der damit verbundenen knappen Ressourcen an Zeit und Geld fällt es vielen kleineren Unternehmen sehr schwer, sich auf überregionale und insbesondere internationale Märkte vorzuwagen, obwohl die Produkte und/oder Dienst-
leistungen durchaus Potenzial haben.
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Umgekehrt stellt das europäische Ausland auch einen interessanten Beschaffungsmarkt dar, der verbunden mit heimischem Know-how, weltweite Spitzenangebote hervorbringt und hervorbringen kann.
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Erste Schritte
auf dem
europäischen
Markt |
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Unser Verbund unterstützt Sie bei Ihren ersten Schritten auf europäischem Parkett oder hilft Ihnen beim Ausbau Ihrer europäischen Geschäftsbeziehungen. Wir arbeiten mit Partnern aus Spanien, Finnland, Polen und Tschechien zusammen.
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Gemeinsam werden wir beispielhafte Lösungen entwickeln, die es Ihnen, also unseren heimischen Unternehmen erleichtern sollen, auch Zielgruppen außerhalb unserer Region in den Genuss Ostbrandenburger Produkte und Dienstleistungen kommen zu lassen.
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Wir unterstützen Sie als Selbständige/n bzw. UnternehmerIn beispielsweise ganz konkret bei der Überprüfung, ob Ihr Angebot reif für den europäischen Markt ist und überlegen, was gegebenenfalls noch zu verbessern wäre.
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Wir zeigen Ihnen, wie Sie Ihren Betrieb international professionell und überzeugend präsentieren, zeigen Ihnen die Fettnäpfchen, die Sie unbedingt meiden sollten und zeigen Ihnen aber auch, was in den einzelnen Ländern einen besonders guten Eindruck hinterlässt.
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Wir unterstützen Sie bei der Kontaktaufnahme mit potentiellen Geschäftspartnern in unseren Partnerländern und damit nicht alles nur Theorie bleibt, nehmen wir Sie mit zu Kooperationstreffen nach Spanien, Finnland, Polen und Tschechien.
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Finnland
"SME Power Added"
Nord-Karelien ist die östlichste Region Finnlands mit ca. 6.600 Unternehmen, von denen rund 93 Prozent unter zehn MitarbeiterInnen haben. In dieser Region haben sich verschiedene Einrichtungen unter Leitung des regionalen Beschäftigungs- und Wirtschaftsförderungszentrums zusammen getan.
Ihr Ziel ist die Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit der heimischen Unternehmen, denn auch hier ist die zunehmende internationale Vernetzung und die an Mobilität gewinnende Konkurrenz spürbar.
Die Kleinunternehmen sind für diese von den europäischen Ballungszentren entlegene Region sehr wichtig. Sie sind durch diese abgeschiedene Lage im internationalen Wettbewerb aber auch besonders benachteiligt.
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Investitionen
in das
Know-how
vor Ort |
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Eine wirkungsvolle, auf die Möglichkeiten der heimischen Betriebe zugeschnittene Verbesserung der Fähigkeiten von ArbeitnehmerInnen, aber auch UnternehmerInnen ist daher dringend erforderlich, will man den Anschluss nicht verlieren. Investitionen in das Know-how vor Ort erhalten und erweitern einerseits die Wettbewerbsfähigkeit der Firmen und reduzieren andererseits die Langzeitarbeitslosigkeit in der Region.
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Obwohl eben Kleinstbetriebe existenziell von der Qualifikation und Motivation ihrer Beschäftigten abhängig sind, so haben doch viele dieser Firmen Bedenken, existierende Entwicklungsprogramme und die damit verbundene Unterstützung in Anspruch zu nehmen.
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Abbau von
Hemm-
schwellen und
praktische
Unterstützung |
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Der Verbund will im Interesse der heimischen Wirtschaft diese Hemmschwellen abbauen und durch konkrete, praktische Unterstützung bei der Ermittlung des betriebsspezifischen Bedarfs, bei der maßgeschneiderten Entwicklungsplanung und beim Einkauf der entsprechenden, passenden Angebote für die berufliche Weiterbildung der MitarbeiterInnen unterstützen.
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Damit die Unternehmen langfristig in der Lage sind, ihre Wettbewerbsfähigkeit und damit die Entwicklung ihrer Beschäftigten in die eigene Hand und Verantwortung zu nehmen, soll bis Ende 2007 auch ein entsprechendes internetbasiertes Instrument entwickelt werden, das insbesondere in Kleinstbetrieben effektiv einsetzbar ist.
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Um eine langfristig angelegte Entwicklungsinitiative zu ermöglichen planen die regionalen Einrichtungen, wie beispielsweise Behörden, Bildungsdienstleister und Beschäftigungsagenturen in der Region ein langlebiges Netzwerk zu installieren, mit dem Ziel gemeinsam eine dauerhafte Unterstützungsstruktur für die heimischen Kleinunternehmen und ihre ganz besonderen Bedürfnisse zu schaffen.
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Spanien
Multiplic@
Asturien in Nordspanien ist die Wirkungsstätte der regionalen Partnerschaft "Multiplic@". Dieser Initiative gehören die Regionalverwaltung, Unternehmens- und Branchenverbände sowie Wirtschafts- und Technologiefördereinrichtungen an.
Die Region an der nordspanischen Küste ist gekennzeichnet durch einen sehr hohen Anteil an Kleinstunternehmen von über 95 Prozent.
Ziel der Partnerschaft ist es, diesen kleinen Unternehmen Unterstützung zu geben, bei der Einführung bzw. Weiterentwicklung der betrieblichen Nutzung von Informations- und Kommunikationstechnologien. Es hat sich gezeigt, dass insbesondere Kleinstunternehmen vor einer effektiven Nutzung von IT-Lösungen zurückschrecken und damit einen erheblichen Wettbewerbsnachteil in Kauf nehmen. Gerade in den in der Region verankerten traditionellen Branchen scheinen die Hürden für einen intensiveren Gebrauch sehr hoch zu sein.
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Sinnvolle
IT-Lösungen
für kleine
Unternehmen |
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Der regionale Verbund möchte genau an diesen für Kleinbetriebe und Selbständige kritischen Punkten ansetzen und für diese Unternehmensgröße sinnvolle und damit effektive IT-Lösungen entwickeln und die praktische Anwendung in den Firmen unterstützen.
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Hierfür soll die Marke "e-Company" entwickelt werden, deren technologischer Hintergrund standardisiert werden soll und über die sich Betriebe zertifizieren lassen können. Analog dazu soll die Marke "e-Worker" entwickelt werden, die standardisiert und zertifiziert ein Nachweis für entsprechend qualifizierte und kompetente ArbeitnehmerInnen werden soll.
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Die Bedeutung der modernen Kommunikations-
technologien nimmt kontinuierlich zu und bietet Unter-
nehmen, die mit dem technischen Fortschritt mithalten, entscheidende Wettbewerbsvorteile. Eine stärkere Nutzung gerade auch in kleinen und Kleinstunternehmen und insbesondere in traditionellen Branchen ist eine wichtige Voraussetzung für den Erhalt und die Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit auf zunehmend international umkämpften Märkten.
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Verstärkte
Anwendung
durch
Domino-Effekt |
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Aus diesem Grund möchte der regionale Verbund die verstärkte Anwendung in ganzen Clustern provozieren, d.h. einen Dominoeffekt durch das unterstützte Unternehmen auch zu seinen Kunden, Zulieferern und weiteren Geschäftspartnern anstoßen.
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Es soll damit auch eine Verbesserung der Managementfertigkeiten in Kleinstbetrieben initiiert werden, die Nachteile am Markt reduzieren und die Vorteile, die diese Unternehmen gegenüber Großkonzernen haben, effektiver nutzen lassen.
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Tschechien
Job Points
Die tschechische Regionalpartnerschaft ist in Mitteltschechien bzw. Nordmähren, südöstlich von Prag tätig. In dieser Region dominieren Unternehmen der Verarbeitungsindustrie, eine Branche, die auch sehr stark von Umbrüchen gekennzeichnet ist.
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Dem Verbund gehören regionale Kammern, Kommunalverwaltungen und die Arbeitsverwaltung an. Ziel ist die Verbesserung der Qualifikationen der heimischen Arbeitskräfte und deren zukunftsgerichtete berufliche Weiterbildung.
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Auch tschechische Unternehmen sehen sich einem nachhaltigen strukturellen Wandel gegenüber. Auch sie müssen ihre Wettbewerbsfähigkeit stärken und ein wichtiger Beitrag ist dabei eine qualifizierte und motivierte Belegschaft. Als bisheriges Problem stellte sich in der Region die mangelnde Kompatibilität der Bedürfnisse und Anforderung der Unternehmen und der Qualifikation der Arbeitskräfte dar.
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Interessen
der Arbeitgeber
entgegen-
kommen |
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Bisher wird seitens der Arbeitsverwaltung eher auf negative Auswirkung reagiert statt agiert und spezielle Angebote zur Unterstützung können nur von einer begrenzten Anzahl von Unternehmen in Anspruch genommen werden. Mit Hilfe der Initiative "Job Points" sollen nun die Interessen der Arbeitgeber durch eine bedarfsgerechte, praxisrelevante Entwicklung der Kompetenzen der ArbeitnehmerInnen in Übereinstimmung gebracht werden.
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Die Beteiligung der Kammern soll dabei die Praxisnähe, d.h. die Berücksichtigung der betrieblichen Erfordernisse sicherstellen. Dabei liegt der Schwerpunkt der Bestrebungen der Partnerschaft auf der Entwicklung langfristig zu etablierender, verbindlicher Unterstützung-
sstrukturen in der Region, einer Art Berufsentwicklungs-
zentrum, das sich in Zusammenarbeit mit den regionalen Arbeitgebern um die Qualifizierung einerseits und die Vermittlung von Arbeitskräften andererseits kümmern soll.
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Vorbereitung
der
Beschäftigten
auf wirtschaft-
lichen Wandel |
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Die Vorbereitung der MitarbeiterInnen in den Unternehmen, aber auch der Arbeitsuchenden in der Region auf die wirtschaftlichen Herausforderungen, die der strukturelle Wandel, die zunehmende Bedeutung von modernen Technologien und die steigende internationale Vernetzung mit liegen dabei im Zentrum der Tätigkeit dieser Initiative.
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Gleichzeitig soll auch die Rolle der Arbeitgeber in der Qualifizierung der Arbeitnehmerschaft gestärkt werden, um das Know-how auch anwendungsorientiert und unternehmensspezifisch vermitteln zu können.
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Polen
„Vermeidung von Arbeitslosigkeit durch Verbesserung der Existenzsicherung und Wettbewerbsfähigkeit von KMU“
Unsere Partner aus Ostpolen sind ein regionaler Verbund in den Wojewodschaften Lubelskie und Podkarpackie. Diese Region ist eine der ärmsten der Europäischen Union und geprägt von wirtschaftlich benachteiligten kleinen und mittelständischen Unternehmen, hoher Arbeitslosigkeit und wenig anwendungsbereiten, d.h. in den Unternehmen verwertbaren Qualifikationen.
Gerade die kleinen Unternehmen dieser Region sind aufgrund der örtlichen Rahmenbedingungen im Wettbewerb mit anderen nationalen und internationalen Konkurrenten im Nachteil. Eine tiefgreifende Verbesserung der Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen und Selbständigen ist deshalb dringend erforderlich und Hauptziel unserer Partner.
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Einge-
schränkter
Zugang zu
Markt-
informationen |
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Die schwierigen Umstände, denen die Betriebe dort gegenüberstehen sind neben einer vergleichsweise geringen Qualifikation der Beschäftigten, der ein-
geschränkte Zugang zu wichtigen (Markt)Informationen sowie das vielfach fehlende Know-how in einer zukunfts-
sicheren effektiven Unternehmensführung.
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Die InhaberInnen und GeschäftsführerInnen konzentrieren sich auf das Tagesgeschäft und vernachlässigen dabei, die Firmenzukunft vorausschauend zu gestalten und entsprechend früh auf veränderte Bedingungen des Marktes und der Wirtschaftslage zu reagieren. In Ostpolen führt dies zu überdurchschnittlich vielen Insolvenzen.
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Die polnische Regionalpartnerschaft unterstützt ihre heimischen Unternehmen durch Hilfe zur Selbsthilfe um Insolvenz zu vermeiden bzw. das Ruder herumzureißen. Den Unternehmen soll dafür ein in Kleinunternehmen leicht anzuwendendes Frühwarninstrument an die Hand gegeben werden.
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Unterstützungs-
system zur
Vermeidung
von Insolvenzen |
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Um die Wettbewerbsfähigkeit und das Überleben der kleinen Firmen zu sichern, sollen ergänzend ein dauerhaftes, modernes Unterstützungssystem für Kleinbetriebe entwickelt werden, das einer möglichen Insolvenz vorbeugen helfen soll. Das beinhaltet auch ganz auf die besonderen Bedürfnisse und realistischen Möglichkeiten von Kleinunternehmen zugeschnittenen modernen Managementmethoden für den Betrieb, die Produkte und die MitarbeiterInnen.
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Bedingt durch die Größe müssen sich kleine Firmen im Wettbewerb mehr anstrengen und Fehlentscheidungen gehen oft unmittelbar an die Substanz. Unsere polnischen Partner wollen die Unternehmen in ihrer Heimatregion deshalb auch besonders motivieren, berufliche Weiterbildung als Investition zu begreifen und als etwas Selbstverständliches im Unternehmensalltag zu sehen.
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